PRODUKTION 2021

Zwei Einakter unter dem Motto​

Geschichten, die die Liebe schreibt

Beggeschmütz und Spitzbuebe

Baselbieter Familiensaga in 1 Akt von Manuela Vieli, noch ohne Verlag

Wenn Jonny und seine erwachsene Enkelin Nathalie in Basel den Zug verlassen, ist vieles nicht mehr so, wie wenige Stunden zuvor. Jonny möchte nämlich der in St. Gallen aufgewachsenen und lebenden Nathalie seine Heimatregion, das Baselbiet und Basel, näherbringen. Unterwegs zur Basler Herbstmesse treffen sie im Speisewagen auf Ruth, Jonnys Jugendfreundin. Im Wechselspiel zwischen dem Jetzt und der Vergangenheit erfahren die Zuschauer, wie Jonny und Ruth sich damals als Teenager kennengelernt hatten und eine ganz besondere Freundschaft pflegten. Ruths und Jonnys Geschichte handelt von Begegnungen und Abschieden, Liebe und Wut, Freude und Trauer. Aber auch im Jetzt stellt sich den beiden die Frage: Gibt es für uns ein gemeinsames Morgen? Und der Speisewagenkellner Fred mischt die Runde immer wieder ordentlich auf. Alles Zufall oder doch Schicksal?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Juwelenraub und Kuschelzauber

Kriminalkomödie in 1 Akt von Viola Schössler in der Dialektfassung von Carolin Pfäffli und Pia Vieli, Plausus Theaterverlag Bonn

Ja, die von Wartenbergs! Er hat sie nur aufgrund eines Missverständnisses geheiratet, sie hat unter dem Vorwand die kaputte Ehe retten zu wollen drei Tage «Kuschelzauber» in einem Hotel gebucht, er ist widerwillig mitgegangen, doch in Wirklichkeit haben beide heimlich den Plan geschmiedet, das Arrangement mit ihren jeweiligen Geliebten zu geniessen. So versuchen sie, sich gegenseitig loszuwerden. Doch es kommt immer anders, als man denkt. Denn plötzlich sind die kostbaren Juwelen von Frau von Wartenberg weg. Wenig Hoffnung, den edlen Schmuck wieder zu finden hat die herbeigerufene Polizistin, während fiese Stechmücken, ein tropfender Wasserhahn, zu kleine Schränke und das schlechte Gewissen, am Juwelenklau mitschuldig zu sein, den Hoteldirektor gehörig auf Trab halten.

 

Regie:

Carolin Pfäffli

Regieassistenz:

Lukas Baumann

Requisiten/Kostüme:

Gaby Köchli

Bühnenbau:

Fernand Persoz mit Schauspielteam

Fernand Persoz
Die Aufführungsdaten 2020:
  • Freitag, 24. April, 20 Uhr - PREMIERE

  • Samstag, 25. April, 20 Uhr

  • Sonntag, 26. April, 17 Uhr

  • Mittwoch, 29. April, 20 Uhr

  • Donnerstag, 7. Mai, 20 Uhr

  • Freitag, 8. Mai, 20 Uhr

  • Samstag, 9. Mai, 20 Uhr - DERNIERE

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